RDGLDGRN

RDGLDGRN

RDGLDGRN treten in einer Zeit auf den Plan, in der die Populärkultur den Vokalen nur eine untergeordnete Rolle beimisst. Ein Glück, denn andernfalls hätte man sich bei der Antwort auf die Frage nach der aktuellen Lieblingsband direkt die Zunge verknotet und wäre gerade mal bis zum ‚D’ gekommen.

Hinter dem unaussprechbaren Konsonantenhaufen RDGLDGRN verstecken sich nicht nur drei junge Männer aus Washington D.C., sondern auch das Farbensemble Afrikas. Hinter den drei Farben stehen auch ihre musikalischen Einflüsse und Inspirationen. In ihrer Musik vereinen sie gleich ganze Sound-Universen miteinander. Im RDGLDGRN-Sound trifft Henry Rollins auf Marvin Gaye unter dem weiten Horizont hymnischer Pop-Euphorie. Sie würzen mit Afro-Beat, Singalongs und Indie-Hooks nach, kicken Rhymes und bewegen sich dabei eher auf dem Gesinnungshoch der Old School-Rap-Fraktion.

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